1./2. Klasse Dettighofen - Schuljahr 2009/2010

Stundenplan 2009-2010

2010-06-28 Schulende
   Mit viel Wasser feierten wir auf der grossen Wiese neben dem Schulhaus das Schulende vor den Sommerferien. Im Schatten breiteten die Kinder ihre Badetücher aus und in der Sonne konnten sie sich unter den beiden Rasensprengern etwas abkühlen. Die Kinder haben diesen aussergewöhnlichen Nachmittag sehr genossen.

Zum Fotoalbum Schulende.
2010-06-28 Schulreise
   Am Montag, den 28.06.2010 gingen wir auf die Schulreise. Bei schönstem Wetter und in Begleitung von Peter Wulf konnte die Reise losgehen. Mit dem Bus ging es zuerst nach Steckborn, Haltestelle Eichhölzli. Von da aus durchwanderten wir den Wald, fanden auf steilen, schmalen Waldwegen den Weg bis ins Waldtobel und machten dort am Bach eine kurze Verschnaufpause. Die Kinder erforschten die nähere Umgebung und gönnten sich einen kleinen Snack.

Anschliessend wanderten wir bis an den See und verbrachten dort unsere Mittagspause. Das Feuer wurde entfacht und die Würste auf dem Grill gebraten. Die Kinder badeten ihre Füsse im See, suchten nach schönen Steinen oder tollten sich auf dem Areal.

Nach dem Mittagessen setzten wir unsere Reise fort. Mit dem Zug ging es weiter nach Kreuzlingen. In Kreuzlingen spazierten wir gemütlich durch den Seeburgpark, sahen uns die Tiere im Park an, hielten bei den Weihern nach Fröschen ausschau und erreichten schliesslich das Seemuseum. Wir wurden vom Leiter des Museums Herrn Dr. Wepfer durch die Ausstellung geführt und erfuhren Interessantes über die Bodenseeschifffahrt, die Fischerei und die Wasservögel.

Nach dem Museumsbesuch traten wir den Rückweg unserer Reise an. Mit Zug und Bus kamen wir am späten Nachmittag erschöpft, aber zufrieden wieder in Dettighofen an.

Zum Fotoalbum Schulreise.
2010-06 Fische
   Da wir uns im letzten Quartal vor den Sommerferien im Mensch und Umwelt-Unterricht mit dem Thema Wasser auseinandersetzten, richteten wir auch den Zeichenunterricht danach aus. Als die Seerosenbilder zu Claude Monet fertig waren, fehlte noch etwas in unseren vielfältigen Teichen: Natürlich die Fische! Wir machten uns also an die Arbeit und stellten zwei Arten von Fischen her.

Zum Fotoalbum Fische.
2010-06 Seerosenbilder
   Im Juni lernte die 1./2.Klasse im Bildnerischen Gestalten den Künstler Claude Monet kennen: Claude Monet galt als einer der wichtigsten Vertreter des Impressionismus. Er kommt im Jahre 1840 in Paris zur Welt und wächst in Le Havre auf. Zunächst zeichnet er Karikaturen, beschliesst jedoch 1859, mit 19 Jahren, Maler zu werden und geht nach Paris. Lange verdient Claude Monet kaum etwas mit seinen Bildern. Erst später kann er von der Malerei leben und wird berühmt. Die Bilder des Malers sind voller Licht und Farbe. Die impressionistischen Maler interessierten sich sehr, wie sich die Natur im Laufe des Tages, durch das wechselnde Licht veränderte. Deshalb verliessen die Impressionisten zum Malen das Atelier und begaben sich hinaus in die Natur. Die dargestellten Dinge auf den Bildern der Impressionisten haben keine klaren Umrisslinien. Alles scheint etwas verschwommen. Die Farben malten die Künstler ohne zu mischen und mit schnellen Pinselstrichen auf das Blatt auf. Die Bilder sind aus lauter kleinen Farbtupfern zusammengesetzt. 1926 stirbt Claude Monet im Alter von 68 Jahren an Krebs.

Nach einem theoretischen Input zu Claude Monet und dem Impressionismus setzten wir uns mit den Seerosenbildern des Künstlers auseinander. Wir ordneten verschiedene seiner Werke nach den Tageszeiten und versuchten herauszufinden, wie sich die Farben im Bild veränderten. Schliesslich wählte jedes Kind eine Tageszeit und wurde selbst zu einem kleinen impressionistischen Künstler. Die Kinder trugen bei ihren Bildern die Wasserfarben mit einem Schwamm auf und malten die Seerosen mit dem Pinsel ins Bild.

Zum Fotoalbum der Seerosenbilder.
Februar 2010 Erarbeitung des Leitbildsatzes

Vom 8.-19. Februar 2010 beschäftigten wir uns mit der Erarbeitung unseres Leitbildsatzes:

Das Klima an unserer Schule ist geprägt von Vertrauen, Ehrlichkeit und Wertschätzung."

Dabei entstanden folgende Plakate: Zur Vergrösserung bitte auf die Bilder klicken.